Wirtschaft Harz

Medizinische Versorgung

Vor allem im ländlichen Raum werden große Anstrengungen unternommen, um Versorgungsengpässen vorzubeugen. Gemeinsame Nutzung von Medizintechnik und medizinischer Infrastruktur in eigens eingerichteten Versorgungszentren für die ambulante Betreuung hat sich im Landkreis Harz bewährt. In Wernigerode, Elbingerode, Thale, Halberstadt, Blankenburg (Harz), Hasselfelde und Ballenstedt sind so leistungfähige Ärztehäuser und -praxen entstanden.

Die vorhandenen Krankenhäuser, Kliniken, Alten- und Pflegeeinrichtungen sind nicht nur für die hier lebenden Menschen wichtig, sondern haben als so genannter "weicher Standortfaktor" und wichtige Arbeitgeber der Region auch eine große strukturpolitische Bedeutung.

Der Landkreis Harz verfügt über eine moderne Krankenhauslandschaft. Mit dem kommunalen Harzklinikum "Dorothea Christiane Erxleben" und seinen Standorten in Quedlinburg, Wernigerode, Blankenburg (Harz) und Ballenstedt sowie dem AMEOS-Klinikum Halberstadt gibt es im Landkreis zwei Krankenhäuser der Schwerpunktversorgung, die in ihren Spezialkliniken jährlich rund 60.000 Patienten stationär betreuen. Darüber hinaus befinden sich im Landkreis mit der Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH in Elbingerode, dem Psychiatrischen Fachkrankenhaus der Neinstedter Stiftungen in Neinstedt und der Lungenklinik Ballenstedt/Harz gGmbH drei weitere Krankenhäuser. Ergänzt wird das Angebot an medizinischen und gesundheitsfördernden Einrichtungen durch Rehabilitationskliniken, wie die CELENIUS Teufelsbad-Fachklinik in Blankenburg (Harz) oder die Paracelsus-Harz-Klinik in Bad Suderode sowie durch zahlreiche weitere Gesundheits- und Wellnessangebote.

 


 

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